aktualisiert: 13 October 2011 11:53.
     

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Projekte

Minirampe

Der Grund

Seit längerem haben wir uns eine Erweiterung der Strecke, in Form einer Minirampe gewünscht, da es in ganz Dresden keine für den BMX Sport gibt.
In unserem Verein gibt es 2 Leute die bei der Deutschen Meisterschaft 2006 jeweils den 6. und 7. Platz belegten und in Dresden leider keine wirkliche Möglichkeit finden angemessen zu trainieren.

Ein weiterer Pluspunkt für diese Rampe ist, dass sie nicht nur von BMX- Fahrern, sondern auch für
Skateboarder nutzbar sein würde. Des Weiteren ist eine solche Rampe die Gelegenheit unsere die Vielfalt des Wettkampfangebotes zu erweitern, indem wir neben „Dirt Jump“ (Erdhügelspringen) auch noch einen sehr erwünschten Minirampen Wettbewerb durchführen könnten.

Für den Bau haben wir ein Konzept erstellt, was wir nun gern vorstellen wollen:

 Der Bau

Gebaut wird in einem 6- köpfigen Team aus einem erfahren Rampenbauer (Kai Kochan), der bereits mehrere Minirampen geplant und ausgeführt hat, 3 im Bau erfahrenen Vereinsmitgliedern und 2 Helfern aus dem Verein.

Gebaut wird, meist aus Zeitnot in der Woche, an den Wochenenden, woraus schätzungsweise eine 2 monatige Bauzeit resultiert.

Der Aufstellungsort wird nach reiflichen Überlegungen im hinteren Bereich des Grundstücks angestrebt, wobei folgende Faktoren ausschlaggebend waren:

Sichtschutz von der Straße (nicht jeder vorbei Fahrende soll um sie wissen)

die massive Konstruktion würde, vorne aufgestellt, den Randstreifen nach hinten vollständig „abriegeln“

optimale Verbindungsmöglichkeit mit dem „Fluss“ der bestehenden Streckenführung


Die Kosten

Der Bau der Minirampe würde in Eigenleistung des Vereins durchgeführt, wodurch keine weiteren
Kosten entstehen würden. Die Materialkosten belaufen sich auf:

Benötigtes Material für die Minirampe:

  • Kantholz imprägniert
    ( 100 Stück / Maße 10 x 10 x 400 cm)
  • Schalbretter
    (ca. 160 m² / Maße: a 5m Länge)
  • Bohlen
    (20 Stück / Maße: 4 x 20 x 400 cm)
  • Seekieferplatten 47 Stück 
    (Maße:2 x 122 x 244 cm)
  • Siebdruckplatten               
    (122m² 9 mm )
  • Stahlrohre  0,5 x 80 x 800 2 Stück
  • Schrauben 2000 Stück
  • Balkenschuhe ca. 63 Stück
  • Metallwinkel  ca. 20 Stück
  • Beton für Fundamente ca.

Unklar sind die Kosten für das Material und die Durchführung des Baus für die Unterkonstruktion.

Wir sind bei unserer Betrachtung von vielen kleinen Fundamenten ausgegangen, was jedoch sehr aufwendig und teuer durch die dann benötigten Balkenschuhe wird. Alternativ sind
Streifenfundamente eine Idee gewesen, optimal wäre eine asphaltierte Fläche, was wahrscheinlich
jedoch unfinanzierbar ist.

Im Zuge der geplanten Einebnung der Randfläche für den Basketballplatz und dessen Verfestigung
mit Split, war unser Vorschlag diese Art der Fläche auch als Unterkonstruktion für die Minirampe zu
benutzen. Dabei würden zum Unterlegen unter die Balkenkonstruktion der Minirampe aber noch
Gehwegplatten in gleicher Anzahl wie Fundamente benötigt. Mit einer ebenen Fläche ließen sich
ganze 800.- € für die Balkenschuhe sparen und erleichtern den Aufbau ernorm. Fragwürdig ist jedoch ob wir darauf eine TÜV Abnahme bekommen, was im Vorfeld abzuklären wäre. Rein aus Kostengründen und der Einfachheit der Unterkonstruktion wäre die letztgenannte Version unser Favorit.

Für konstruktive Ideen betreffend den Unterbau sind wir jederzeit offen und dankbar.
Aus Sicherheitsgründen wäre weiterhin zu beachten, dass zur Abnahme der Rampenkonstruktion wahrscheinlich ein Gutachten von einem TÜV- Sachverständigen durchgeführt werden müsste, welches zusätzlich im Finanzplan berücksichtigt werden sollte. (Kostenpunkt ist noch offen, aber Recherchen laufen [Kontaktperson ist Herr Salz welcher die bereits bestehende Startrampe abgenommen hat])

Pauschalisiert kalkulieren wir vorsichtshalber mit einem Betrag von 500.- € für das Gutachten und
kommen damit auf eine Gesamtbausumme von 6236.- €.

Zum Schutz vor Wind, Wetter und zur weiteren Werterhaltung soll die Rampe nach Möglichkeit auch noch überdacht werden. Dazu laufen Gespräche mit dem Ortsverein Loschwitz, dessen Vertreter zur Eröffnung der Anlage schon ein halbes Zugeständnis in dieser Richtung gemacht hatten.



 

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